Assessment
AL
~/appetizer-labs/about

Wir bauen Software und Plattformen.
Keine Foliendecks.

Appetizer Labs ist founder-led: Matthias Bruns liefert jedes Mandat selbst — Cloud-Native nicht buchstabiert, sondern täglich gebaut. Aus Rhede im Münsterland, unterwegs für Unternehmen, die es ernst meinen.

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~/appetizer-labs/capabilities

Was wir mitbringen

☁️

Cloud-Native Architektur

Kubernetes, EKS, Service Mesh, Container-Orchestrierung — nicht nur deployen, sondern richtig machen.

🔧

Platform Engineering

Self-Service Developer Platforms, Golden Paths, Internal Tooling. Entwickler produktiv machen, nicht ausbremsen.

📐

Architektur-Modernisierung

Monolithen zerlegen, Event-Driven umbauen, Tech Debt tilgen. Pragmatisch, nicht dogmatisch.

🚀

DevOps & CI/CD

GitOps, Infrastructure as Code, Deployment Pipelines, Observability. Automatisieren, was sich automatisieren lässt.

🛡️

Security & Compliance

Supply Chain Security, OCI, GDPR by Design. Sicherheit ist kein Nachgedanke.

💻

Software-Entwicklung

Go, TypeScript, React — Backends, APIs und Frontends. Wir bauen die Software, nicht nur die Plattform darunter.

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~/appetizer-labs/founder

// GRÜNDER

Matthias Bruns

Gründer & Cloud-Native Engineer

15+ Jahre in Software Engineering und technischer Führung. Von Java-Monolithen im Finanzsektor über Mobile bei REWE und Eurowings bis zu Cloud-Native-Plattformen bei Telia und Bayer. Aktuell: Open Source bei SAP.

Hat Appetizer Labs gegründet, weil zu viele Unternehmen Cloud-Beratung kaufen und PowerPoint-Decks bekommen. Sein Ansatz: Weniger reden, mehr bauen.

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~/appetizer-labs/liefermodell

Wie Appetizer Labs liefert

Vier Fragen entscheiden, ob ein Anbieter zu einem Vorhaben passt: Wer arbeitet wirklich? Wer trägt die Verantwortung? Wie viel Kapazität steht bereit? Und was passiert, wenn die eine Person ausfällt? Hier stehen die Antworten — vollständig, auch die unbequemen.

Founder-led
Jedes Mandat liefert Matthias Bruns, Gründer und alleiniger Geschäftsführer der Appetizer Labs UG (haftungsbeschränkt), HRB 21328 beim Amtsgericht Coesfeld. Wer im Erstgespräch sitzt, sitzt später auch im Code. Keine Vertriebsschicht, die verkauft, und kein anderes Team, das dann liefert.
Spezialisten
Kein Subunternehmer-Netzwerk im Hintergrund. Braucht ein Projekt Kompetenz außerhalb dieses Rahmens — Recht, Datenschutz, spezielles Produkt-Know-how —, wird das offen gesagt: Die Person wird namentlich benannt und vorher abgestimmt, oder das Mandat passt nicht.
Verantwortung
Vertragspartner ist die Appetizer Labs UG, verantwortlich ist der Geschäftsführer. Auch wenn Spezialisten mitarbeiten, bleibt die Lieferverantwortung an genau einer Stelle. Eskalation heißt hier: direkt zu der Person, die den Code geschrieben hat.
Kapazität
Ein Mandat bekommt Fokus statt Kalenderreste. Deshalb laufen nur wenige Projekte parallel. Verfügbarkeit und Wochenanteil werden geklärt, bevor ein Angebot entsteht — auch wenn die Antwort lautet: derzeit kein Slot.
Remote & vor Ort
Remote-first mit Teams in ganz DACH. Vor-Ort-Termine in NRW sind möglich, typischerweise für Kick-off, Workshops und Architektur-Sessions — überall dort, wo gemeinsames Arbeiten schneller ist als jeder Call.
Delivery-Risiko
Eine Person ist ein Klumpenrisiko. Das wird nicht wegmoderiert, sondern eingeplant. Gearbeitet wird in euren Repositories und eurer Infrastruktur statt in einer Blackbox, Dokumentation und Wissenstransfer laufen ab Tag eins mit, und Arbeitspakete werden so geschnitten, dass jedes für sich einen nutzbaren Stand hinterlässt. Nach der Übergabe arbeitet euer Team ohne Appetizer Labs weiter.

Was founder-led nicht heißt: keine Rufbereitschaft rund um die Uhr, kein SLA-gestützter Betrieb, keine Skalierung auf mehrere Teams gleichzeitig. Wer das braucht, braucht einen anderen Anbieter — und hört das hier früh statt spät.

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~/appetizer-labs/open-source

Open Source, an dem wir mitarbeiten

Öffentlicher Code ist der einzige Nachweis, für den niemand eine Freigabe erteilen muss. Verlinkt ist hier die Arbeit, die zu dem passt, was wir bauen — nicht die Repositories mit den meisten Sternen.

  • Beitrag

    Open Component Model

    Toolset für Software Supply Chain und Artefakt-Provenance, Apache-2.0, entstanden bei SAP. Hier landet der Großteil unserer Open-Source-Arbeit: Go, Kubernetes, Signierung und Lieferketten-Metadaten.

    REPOSITORY ANSEHEN →
  • Beitrag

    sigstore/cosign

    Signierung von Container-Images, verbreitet in Kubernetes-Umgebungen. Ein zusammengeführter Fix für eine Abhängigkeits-CVE — kein Maintainer-Status, sondern ein konkreter Beitrag.

    PULL REQUEST ANSEHEN →
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~/appetizer-labs/timeline

Unsere Geschichte

2025

Open Component Model bei SAP — Cloud-Native Supply Chain Security auf Enterprise-Level

2023

Appetizer Labs gegründet. Vom Freelancer zur Firma. Rhede im Münsterland als Basis.

2022

International: Telia Stockholm, Bayer, RTL — Enterprise-Plattformen und Go-Workshops

2019

Full Freelance: Senior Technical Lead. Go, AWS, Cloud-Native.

2017

Enterprise Mobile: REWE, Eurowings, mobile.de — große Produkte, echte Skalierung

2011

Erster Code. Java im Finanzsektor. Die harte Schule.

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Klingt gut?
Lasst uns zusammen bauen.

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