Assessment

HANDWERK
TRIFFT
CLOUD

Wir räumen die Engpässe in Plattform, Kubernetes und Cloud weg und bauen die Services, die darauf laufen — direkt im Code eures Teams, nicht im Dokument.

~/appetizer-labs/symptome

Kommt euch das bekannt vor?

Reifegradmodell mit Ampelfarben — Zehn konkrete Situationen. Trifft mehr als eine davon zu, liegt der Engpass meistens in der Plattform oder im Code — nicht im Team.

~/appetizer-labs/belege

Was sich nachprüfen lässt

Jede Zahl hier führt direkt zu ihrer Quelle.

Projekthistorie des Gründers: SAP · Bayer · Telia · RTL · REWE · Eurowings · mobile.de Werdegang ansehen →

Zahlen geprüft am

~/appetizer-labs/platform-assessment

Der einfachste Einstieg

Bevor jemand etwas umbaut, muss feststehen, was tatsächlich bremst. Dafür gibt es das Assessment: ein eigener Auftrag mit festem Umfang, kein später verrechnetes Vorgespräch.

Erster Schritt

Platform-Bottleneck-Assessment

Für wen
CTOs und Plattform-Verantwortliche mit eigenem Entwicklungsteam, die einen fest umrissenen Auftrag selbst freigeben können.
Anlass
Ihr merkt, dass die Auslieferung klemmt, aber im Haus ist niemand unbefangen genug zu sagen, woran.
Dauer
5 Arbeitstage Analyse, verteilt über 3 Wochen — nicht am Stück, damit euer Team dazwischen arbeiten kann.
Was wir übergeben
Ein Engpass-Register: jeder Fund mit Wirkung, Aufwand, Risiko beim Nichtstun und dem Beleg, aus dem wir ihn haben.
Danach
Ihr wisst, was zuerst behoben gehört, und habt eine Roadmap für 90 Tage mit Namen aus eurem Haus an jedem Schritt.
Assessment im Detail

Geht es weniger um die Plattform als um die Organisation: Engineering Growth Assessment

~/appetizer-labs/ablauf

Wie eine Zusammenarbeit anfängt

Sechs Schritte. Bezahlt wird ab Schritt zwei — und ab Schritt zwei könnt ihr nach jedem Schritt aufhören.

  1. Fit-Check, 15 Minuten

    Ihr beschreibt, was klemmt. Wir sagen, ob wir dafür die Richtigen sind. Kein Architektur-Review, kein Lösungsentwurf, kein Verkaufsgespräch.

  2. Assessment oder fester AuftragAb hier bezahlt

    Hier beginnt die bezahlte Arbeit. Fester Umfang, feste Länge, ein schriftliches Ergebnis, das euch gehört.

  3. Priorisierter Plan

    Ihr bekommt eine Reihenfolge statt einer Wunschliste: was zuerst, was später, was gar nicht — jeweils mit Begründung.

  4. Umsetzung in euren Repositories

    Wir arbeiten in eurer Infrastruktur und in euren Repositories, in Paketen, die einzeln fertig werden.

  5. Wissenstransfer

    Ab dem ersten Tag, nicht am Ende: Reviews, Pairing, Runbooks. Das Ziel ist ein Team, das ohne uns weiterkommt.

  6. Danach

    Weiterarbeiten ist eine eigene Entscheidung, kein Automatismus. Wir sagen auch, wenn ihr uns nicht mehr braucht.

~/appetizer-labs/projekte

Woran wir gearbeitet haben

Ausgewählte Projektmuster, abstrahiert aus Vertraulichkeitsgründen. Entscheidend ist die Zeile unter „Ergebnis“, nicht die Liste der eingesetzten Technik.

  • Delivery & Startup

    Cloud-Migration von Azure zu AWS

    Liefer-App Startup aus dem Münsterland

    Unsupervised Code eines Offshore-Teams, instabile Azure-Infrastruktur, fehlende Code-Qualitätsstandards. Gleichzeitig neue regulatorische Anforderungen (KassenSichV).

    Ergebnis

    Stabile AWS-Infrastruktur. Code-Qualität deutlich verbessert. Regulatorische Anforderungen fristgerecht umgesetzt.

  • Telekommunikation

    AWS & Go Beratung für Telco-Plattform

    Nordeuropäischer Telko-Konzern

    Modernisierung interner Plattformen eines großen Telekommunikationsanbieters. Bedarf an Cloud-Native-Expertise und Go-Entwicklung im Enterprise-Kontext.

    Ergebnis

    Erfolgreiche Modernisierung der Plattformkomponenten. Internes Team für Go und AWS befähigt.

Alle Projekte ansehen →

~/appetizer-labs/about

Cloud ist ein Infrastrukturprojekt.
Cloud-Native ist Handwerk.

Matthias Bruns bringt 15+ Jahre in Software Engineering und technischer Führung mit, die letzten davon in Cloud-Native und Platform Engineering. Er arbeitet mit eurem Team im Code, macht Reviews und lässt das Wissen da. Gründergeführt, aus Rhede im Münsterland, remote in ganz DACH.

Founder-led.

Appetizer Labs ist keine Agentur, die verkauft und dann ein anderes Team liefern lässt: Matthias Bruns liefert jedes Mandat selbst — vom ersten Gespräch bis zur Übergabe. Spezialisten kommen nur dazu, wenn ein Projekt eine Kompetenz außerhalb dieses Rahmens braucht, namentlich und vorher abgestimmt. Die Lieferverantwortung bleibt bei der Appetizer Labs UG.

Liefermodell im Detail →
~/appetizer-labs/oss

Wo die Arbeit öffentlich liegt

Drei Stellen, an denen ihr technische Arbeit von uns anschauen könnt, bevor ihr uns schreibt.

~/appetizer-labs/faq

Fragen, die vor der ersten Mail kommen

Vertriebs-FAQ — Kurz beantwortet, samt der Stellen, an denen wir nicht die Richtigen sind.

  • Für welche Unternehmensgröße arbeitet ihr?

    Der typische Zuschnitt ist ein Engineering-Team mit 10 bis 80 Entwicklerinnen und Entwicklern, meist in einem Unternehmen mit 50 bis 1.000 Mitarbeitenden. Groß genug, dass Plattform- und Architekturentscheidungen richtig Geld kosten, klein genug, dass eine Entscheidung noch durchkommt, ohne ein Gremium zu passieren. Die Zahlen sind eine Orientierung, keine Hürde — meldet euch auch, wenn ihr knapp daneben liegt.

    Entscheidend ist etwas anderes: Es muss ein eigenes Engineering-Team geben, das die Plattform danach betreibt. Ohne das wird aus Wissenstransfer dauerhaftes Outsourcing, und dafür sind wir die Falschen.

  • Wir brauchen Umsetzung, keine Beratung. Ist das euer Modell?

    Der größte Teil der Arbeit ist Umsetzung: Cluster, Pipelines, Infrastructure as Code, Backends. Was davor liegt, ist keine Beratungsphase, sondern das Minimum, um nicht am falschen Problem zu bauen — in Tagen gemessen, nicht in Wochen. Ergebnisse liegen in euren Repositories, nicht in einem Dokument, das niemand wieder öffnet.

    Wenn Umsetzung heißt, dauerhaft Tickets abzuarbeiten und den Betrieb zu übernehmen, sind wir falsch. Wir bauen und übergeben; betrieben wird von eurem Team.

  • Wir haben bereits ein Plattform-Team. Was bringt ihr dann noch?

    Wir ersetzen euer Plattform-Team nicht und übernehmen es nicht. Wir kommen für eine abgegrenzte Frage: eine Architekturentscheidung, bei der das Team gespalten ist, ein Cluster-Upgrade, das seit Quartalen verschoben wird, ein Golden Path, den im Alltag niemand benutzt. Gearbeitet wird mit dem Team — Pairing, Reviews, Entscheidungen schriftlich im Repository — nicht daran vorbei. Ohne ein Team, das das Wissen aufnimmt, wäre die Übergabe am Ende wertlos.

    Wenn euer Team die Antwort kennt und nur keine Stunden frei hat, braucht ihr Kapazität. Die verkaufen wir nicht: Wir stellen niemanden für eine offene Rolle ab. Dafür sind Freelancer oder eine Personalvermittlung der ehrlichere Weg.

  • Wir brauchen eigentlich nur eine zusätzliche Entwicklerin oder einen Entwickler. Passt das?

    Eine zusätzliche Person löst ein Mengenproblem. Wir kommen, wenn der Engpass an einer Entscheidung oder an fehlender Erfahrung hängt — Kubernetes in Produktion, eine Migration, die zweimal gescheitert ist, eine Pipeline, die niemand mehr anfassen will. Solche Engpässe verschwinden nicht durch mehr Hände, sondern durch eine Entscheidung, die jemand schon einmal getroffen hat. Danach macht euer Team weiter, ohne dass wir bleiben.

    Für eine dauerhaft besetzte Rolle — Regelbetrieb, Rufbereitschaft, laufende Tickets — sind eine Festanstellung oder Freelancer günstiger und passender. Wir sind keine Personalvermittlung und übernehmen keinen Betrieb.

  • Was passiert, wenn die eine Person ausfällt?

    Wir reden das Risiko nicht klein: Es gibt keine Bank, die einspringt. Deshalb entsteht alles bei euch — Code in euren Repositories, Infrastruktur als Code, Entscheidungen als schriftliche Architekturentscheidung im Projekt statt als Foliensatz auf unserem Rechner. Gearbeitet wird in abgegrenzten Blöcken mit einem eigenen Ergebnis am Ende jedes Blocks, nicht in einem Programm über viele Monate. Ein Abbruch lässt euch damit mit einem nutzbaren Zwischenstand zurück, nicht mit einer Baustelle.

    Vertraglich zugesicherte Verfügbarkeit — Vertretungsregelung, Reaktionszeiten, Rufbereitschaft — können wir nicht zusagen. Wer das braucht, braucht einen Dienstleister mit Team und Service-Level-Vereinbarung.

  • Wir wissen den endgültigen Umfang noch nicht. Wie fangt ihr trotzdem an?

    Ein Festpreis für einen ungeprüften Bestand ist geraten, nicht kalkuliert — deshalb machen wir das nicht. Der erste Block ist klein und hat ein eigenes Ergebnis: Ist-Aufnahme, priorisierte Engpässe, ein Umsetzungsplan mit Aufwandsschätzung. Danach entscheidet ihr, ob es weitergeht — mit uns, mit eigenen Leuten oder gar nicht. Der Plan gehört euch in jedem Fall.

    Wenn euer Einkauf einen Festpreis für die gesamte Transformation vor jeder Analyse verlangt, passt das nicht zusammen. Wir nennen keine Zahl für etwas, das wir nicht gesehen haben.

  • Wir brauchen sofort jemanden. Wie schnell könnt ihr anfangen?

    Ein erstes Gespräch geht kurzfristig. Ein Projektstart hängt an der laufenden Auslastung — und wir sagen, ab wann Kapazität frei ist, statt euch hinzuhalten. Wenn es akut ist, bekommt ihr schnell eine Zusage oder eine Absage, damit ihr parallel weitersuchen könnt. Eine Reaktionszeit sagen wir nicht zu, weil wir sie nicht garantieren können.

    Für einen Notfall im laufenden Betrieb sind wir der falsche Anruf: keine Rufbereitschaft, keine garantierten Reaktionszeiten, keine Vertretung. Wer heute jemanden im System braucht, ist bei einem Dienstleister mit Bereitschaft besser aufgehoben.

  • Wir können keinen Produktionszugang geben. Geht das trotzdem?

    Analyse, Architektur und Arbeit an Infrastructure as Code laufen ohne Produktionszugang: Repositories, Konfiguration, Metriken, Kostenreports und Gespräche mit dem Team ergeben ein belastbares Bild. Wo ein Eingriff in Produktion nötig wäre, arbeiten wir über euer Team — geteilter Bildschirm, ihr führt aus, wir sitzen daneben. Vertraulichkeitsvereinbarung und Auftragsverarbeitungsvertrag klären wir vorher, nicht nebenbei.

    Ohne Produktionszugang und ohne Zugang zu Menschen, die ihn haben, lässt sich eine Ursache nicht finden. Für einen akuten Ausfall reicht das nicht — dann bleibt nur eine Einschätzung auf Basis dessen, was ihr zeigen könnt.

  • Wir brauchen Unterstützung vor Ort. Ist das möglich?

    Wir arbeiten remote-first. Vor-Ort-Termine in Nordrhein-Westfalen sind unkompliziert, im übrigen DACH-Raum als geplante Blöcke: Workshops, Architektur-Sessions, Kickoffs, Übergaben — die Termine, bei denen Anwesenheit tatsächlich etwas ändert. Der Rest läuft remote, weil tägliche Anreise Zeit verbrennt, die im Projekt fehlt.

    Dauerhafte Anwesenheit an allen Wochentagen oder ein fester Arbeitsplatz bei euch ist nicht möglich, außerhalb von Nordrhein-Westfalen erst recht nicht. Wenn euer Modell das verlangt, passt es nicht — daran ändert auch ein guter Projektzuschnitt nichts.

~/appetizer-labs/kontakt

Wo klemmt es bei euch?

Sales-Prozess — Beschreibt in drei Sätzen, was euch aufhält. Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung — auch wenn sie lautet: dafür braucht ihr uns nicht.

FIT-CHECK BUCHEN

Was das erste Gespräch ist, und was nicht

  • Kein Vertriebsgespräch und kein Qualifizierungsanruf. Das erste Gespräch dient der Einordnung, nicht dem Abschluss.
  • Die Antwort kommt von dem Ingenieur, der die Arbeit später auch macht — nicht von einer Vertriebsstufe, die weiterreicht.
  • Nach der Analyse endet der Auftrag, wenn nichts folgen soll. Kein Retainer, keine Mindestlaufzeit, keine automatische Verlängerung.
Lesebarkeit

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