Fit-Check in einer Viertelstunde
Ein kurzes Gespräch mit dem Ingenieur, der die Arbeit später auch macht. Am Ende steht ein Ja, ein Nein — oder der Name von jemandem, der besser passt.
15 Minuten · Video oder Telefon · Deutsch oder Englisch
Was in dem Gespräch passiert
Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Mehr passt nicht hinein — und mehr braucht es für die Entscheidung auch nicht.
Ihr beschreibt den Engpass
Zwei, drei Sätze reichen: welches System klemmt, woran ihr es merkt und was ihr schon versucht habt.
Wir sagen, ob wir so etwas gebaut haben
Ehrlich, auch wenn die Antwort nein ist. Wer besser passt, bekommt einen Namen statt eines Angebots.
Wir klären das Format
Assessment, Umsetzung, Workshop — oder erst einmal gar nichts. Dazu, in welcher Größenordnung ein erster Schritt liegt.
Ihr entscheidet danach
Im Gespräch selbst gibt es kein Angebot. Was ihr mitnehmt, ist eine Einschätzung und ein klarer nächster Schritt — oder eben keinen.
Was der Fit-Check nicht ist
Ein Fit-Check ist keine kostenlose Beratung. Er klärt, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Die Arbeit selbst fängt danach an und wird bezahlt.
Keine Architekturbewertung
Eine über Jahre gewachsene Landschaft lässt sich in einer Viertelstunde nicht beurteilen. Wer eine belastbare Einschätzung braucht, bekommt sie im Assessment — bezahlt und mit schriftlichem Ergebnis.
Keine Lösungsskizze und kein Code-Review
Wir sehen weder Repository noch Cluster. Für den Fit-Check braucht es nichts Vertrauliches — kein NDA, keine Zugänge, keine Unterlagen.
Kein Vertriebstermin
Am anderen Ende sitzt der Ingenieur, der die Arbeit später auch macht. Es gibt keine Präsentation, keine Folien und niemanden, der einen Abschluss braucht.
Kein Nachfassen ohne eure Zusage
Passt es nicht, sagen wir das im Gespräch und melden uns danach nicht wieder. Passt es, schicken wir das, worum ihr gebeten habt — sonst nichts.
Was bei der Buchung gefragt wird
Fünf Fragen, drei davon Pflicht. Sie stehen hier, damit ihr vorher wisst, worauf ihr euch einlasst — und damit die Viertelstunde nicht mit Rückfragen vergeht.
- Pflicht
Welches System oder welche Plattform ist gerade der Engpass?
Damit klar ist, ob das überhaupt unser Feld ist.
- Pflicht
Was passiert im Unternehmen, wenn das in drei Monaten noch genauso ist?
Trennt das, was drückt, von dem, was schon lange auf einer Liste steht.
- Pflicht
Wer betreibt die Plattform heute intern — ein Team oder eine einzelne Person?
Wir übergeben am Ende an ein Team. Gibt es keines, wird aus der Zusammenarbeit dauerhaftes Outsourcing, und das bieten wir nicht an.
- Optional
Wer entscheidet über das Budget, und ab wann soll es losgehen?
Optional. Spart die Runde, in der sich herausstellt, dass noch jemand mitreden muss.
- Optional
Gibt es etwas, das eine Zusammenarbeit ausschließt — Vergabeverfahren, Einkauf nur über Rahmenverträge, feste Vor-Ort-Pflicht, Vermittlung über einen Personaldienstleister?
Optional, aber es erspart beiden Seiten den Termin. Was wir grundsätzlich nicht annehmen, steht offen auf der Kontaktseite.
Termin aussuchen
Die Online-Buchung ist noch nicht freigeschaltet. Bis dahin läuft der Fit-Check per Mail: die fünf Antworten in eine Nachricht, wir schlagen zwei Termine vor.
Was mit euren Angaben passiert
Die Terminbuchung läuft über Calendly und damit außerhalb dieser Website — appetizers.io selbst setzt weiterhin keine Cookies. Name, E-Mail-Adresse und eure Antworten werden erst dort verarbeitet, nachdem ihr den Buchungslink geöffnet habt. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Absagen und verschieben
In der Bestätigungsmail stehen zwei Links: einer zum Verschieben, einer zum Absagen. Beides geht bis unmittelbar vor dem Termin und ohne Begründung. Wer die Mail nicht mehr findet, schreibt kurz an info@appetizers.io.