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Kubernetes Beratung

Architekturgutachten zum Cluster — Wir bringen euren Cluster in einen produktionsreifen Zustand und übergeben ihn eurem Team.

Beratung und Umsetzung für Teams, die Kubernetes bereits betreiben und merken, dass der Cluster den Alltag bestimmt statt ihn zu tragen. Wir bringen die Umgebung in einen produktionsreifen Zustand und übergeben sie.

Wir arbeiten an eurem Cluster, in euren Repositories, über eure Reviews. Das Mandat endet, wenn euer Team ein Upgrade ohne uns fährt — nicht, wenn ein Architekturbild abgenommen ist.

FIT-CHECK BUCHEN

Warum Cluster halbfertig bleiben

Kubernetes wird selten falsch eingeführt. Es wird eingeführt und dann nicht fertig gebaut: Der Cluster läuft, die Anwendungen laufen, und alles darum herum ist von Hand entstanden.

Was fehlt, zeigt sich erst im Betrieb. Ein Zertifikat läuft ab, und niemand weiß, wer es erneuert. Ein Node fällt aus, und die Wiederherstellung steht in einem Chatverlauf. Ein Upgrade steht an, und die Antwort ist ein Termin im nächsten Quartal.

Dieser Zustand ist teuer, aber unauffällig. Er kostet selten Ausfallzeit am Stück. Er kostet Aufmerksamkeit: Jede Änderung braucht die eine Person, die noch weiß, wie es gemeint war.

Woran ihr es im Betrieb merkt

Sechs Situationen, die wir in bestehenden Kubernetes-Umgebungen regelmäßig antreffen. Je mehr davon zutrifft, desto eher ist der Cluster kein Werkzeug mehr, sondern ein eigenes Projekt.

Was „produktionsreif“ hier heißt

„Produktionsreif“ ist auf dieser Seite kein Werbewort, sondern eine Liste. Ein Cluster gilt für uns als produktionsreif, wenn diese acht Aussagen zutreffen — jede davon gemeinsam mit eurem Team überprüfbar.

Diese Liste ist unser Maßstab, kein Branchenstandard. Im Fit-Check sagen wir, welche Punkte in eurer Umgebung realistisch erreichbar sind und welche wir für zu teuer halten.

Wenn ihr diese acht Punkte an eurem eigenen Cluster durchgehen wollt, bevor ihr mit uns redet: Die Checkliste löst sie in vierundzwanzig Aussagen auf, mit einem ersten Schritt neben jeder offenen. Zur Kubernetes-Checkliste

Was enthalten ist

Acht Arbeitsblöcke. Welche davon ein Auftrag enthält, entscheidet der Zustand eurer Umgebung — in kaum einem Projekt sind es alle.

So läuft eine Zusammenarbeit

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Nach dem zweiten könnt ihr abbrechen und behaltet trotzdem ein Ergebnis, mit dem ihr weiterarbeiten könnt.

  1. Fit-Check

    Ein Gespräch über den Zustand eures Clusters — und darüber, ob Kubernetes für euren Fall überhaupt die richtige Wahl ist. Wenn nicht, sagen wir es in diesem Termin.

  2. Cluster-Review

    Wir sehen uns Manifeste, Cluster und Pipelines selbst an und schreiben auf, welche der acht Aussagen oben zutreffen, welche nicht und was das im Betrieb kostet.

  3. Umsetzung im Team

    Jede Änderung geht über einen Pull Request, den jemand aus eurem Team liest. Wir arbeiten in euren Repositories, nicht neben ihnen.

  4. Übergabe

    Euer Team fährt ein Upgrade und einen Wiederherstellungsfall selbst, wir sehen dabei zu. Dazu eine Liste der Dinge, die wir bewusst nicht gebaut haben — mit Begründung.

Zusammenarbeitsmodelle

Vier Wege in die Zusammenarbeit. Welcher passt, entscheidet sich im Fit-Check; die Seiten dahinter nennen Umfang, Dauer und Preis im Detail.

Was ihr überprüfen könnt

Ehrlich gesagt: Auf dieser Seite steht keine Zahl aus einem Kundenprojekt. Was wir vorher an Clustern gebaut haben, wurde nie so gemessen, dass es hier etwas belegen würde — und wir erfinden dafür keine Werte.

An dieser Stelle stünde eine Kennzahl. Es gibt keine: In keinem früheren Projekt wurde die Wirkung so gemessen, dass sie hier etwas belegen würde. Sobald ein Kunde eine Messung freigibt, steht sie hier — vorher nicht.

Passende Fallstudien

Fallstudien zu dieser Leistung, mit Kontext, Eingriff und Übergabe. Jede erscheint erst, wenn der Kunde die Veröffentlichung schriftlich freigegeben hat.

Zu dieser Leistung ist noch keine Fallstudie veröffentlicht. Bis dahin steht im Referenzbereich, woran wir gearbeitet haben.

Wann Kubernetes die falsche Wahl ist

Kubernetes beantwortet Betriebsprobleme, die längst nicht jedes Team hat. In diesen vier Fällen raten wir davon ab — auch dann, wenn die Anfrage bereits nach Kubernetes klingt.

Trifft einer dieser Fälle zu, sagen wir das im Fit-Check und nennen die Alternative. Ein Kubernetes-Projekt, das niemand braucht, ist auch für uns ein schlechtes Projekt.

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Was nicht enthalten ist

Vier Anfragen, die rund um Kubernetes regelmäßig eingehen und die wir ablehnen. Besser hier nachzulesen als erst im Angebot zu finden.

  • Rund-um-die-Uhr-Betrieb, Rufbereitschaft und SLA-gebundene Betriebsverantwortung

    Wir bauen Plattformen und übergeben sie betriebsfähig. Den Betrieb selbst übernehmen wir nicht — das kann ein Managed-Service-Provider zusagen, wir nicht.

  • Zertifikate, Audit-Freigaben und Konformitätserklärungen

    Die technische Umsetzung in Richtung ISO 27001, NIS2 oder AI Act gehört zur Arbeit. Das Testat ausstellen darf nur eine akkreditierte Prüfstelle — dafür braucht es einen Auditor, keinen Ingenieur.

  • Projekte ohne eigenes Entwicklungsteam

    Wissenstransfer ist fester Bestandteil jeder Zusammenarbeit. Ohne Team, das übernimmt, wird daraus dauerhaftes Outsourcing — ein Modell, das wir nicht anbieten.

  • Festpreis für eine Gesamttransformation, bevor jemand hineingesehen hat

    Eine ungeprüfte Legacy-Landschaft zu bepreisen ist Raten. Wir schätzen nach einer kurzen Analyse — und sagen auch, wenn sich der Umbau nicht lohnt.

Häufige Fragen zum Cluster-Betrieb

Betreibt ihr den Cluster danach für uns?

Nein. Wir bringen die Umgebung in einen Zustand, den euer Team betreiben kann, und übergeben sie. Rufbereitschaft und SLA-gebundene Betriebsverantwortung bietet ein Managed-Service-Provider an, wir nicht.

Wir nutzen einen verwalteten Kubernetes-Dienst. Passt das trotzdem?

Ja. Ob EKS, AKS, GKE oder eine eigene Installation ändert, wer die Control Plane betreibt — nicht die acht Aussagen oben. Was euer Anbieter bereits abdeckt, steht entsprechend im Ergebnis.

Müssen wir dafür alles neu aufsetzen?

Nein. In den meisten Fällen existieren ein Cluster, ein paar Manifeste und eine Pipeline. Wir arbeiten damit weiter und bauen nur das neu, wofür wir einen Grund nennen können.

Wie geht ihr mit einem laufenden Betrieb um?

Änderungen nehmen denselben Weg wie eure eigenen: Pull Request, Review, Rollout in einer Vorstufe. Für die Eingriffe, die sich nicht vorher proben lassen, steht der Rückweg vorher fest.

Was, wenn ihr im Review zu dem Schluss kommt, dass Kubernetes falsch ist?

Dann steht das im Ergebnis, mit der Alternative daneben. Der Abschnitt weiter oben ist nicht rhetorisch gemeint: Wir haben Anfragen abgesagt, weil eine verwaltete Plattform die günstigere Antwort war.

Wie schnell könnt ihr anfangen?

Wir führen nur wenige Projekte parallel, deshalb klären wir die Verfügbarkeit vor dem Angebot. Im Fit-Check nennen wir einen realistischen Starttermin, auch wenn er später liegt als gewünscht.

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Ist euer Cluster produktionsreif?

Ein Gespräch über den Zustand eurer Umgebung — und eine ehrliche Einschätzung, ob Kubernetes für euren Fall die richtige Wahl ist.

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